Thema des Monats

Turbulenzen an den Märkten haben die Milchwirtschaft in die Schlagzeilen gerückt. Viele Themen werden sehr kontrovers diskutiert – und von jemand, der nicht vom Fach ist, oft nicht verstanden. An dieser Stelle greifen wir aktuelle Themen auf; laden kenntnisreiche Autorinnen und Autoren ein; oder setzen selbst Impulse – zum Beispiel durch Umfragen, die den Finger auch mal dorthin legen, wo es womöglich schmerzt und nicht nur schmeichelt. Für Anregungen sind wir stets offen. Schreiben Sie uns unter info@www.dialog-milch.de

Tierwoh steht im Betrieb Graff an erster Stelle

Betrieb Graff in Simmerath: Regionale Nährstoffkreisläufe par excellence

Gülle und Festmist von 210 meist schwarzbunten Milchkühen und deren Nachzucht sowie Nebenprodukte und Speisereste aus Gastronomie und Lebensmittelbetrieben der Region: Damit erzeugen die Betriebe der Familie Graff nicht nur viel Strom, sondern schaffen auch mustergültige regionale Nährstoffkreisläufe.
Landwirte Helmut und Lukas Dahmen vor ihrem Betrieb

Übernahme des elterlichen Betriebs … Soll ich, oder soll ich nicht?

Auch für Kinder, die auf einem landwirtschaftlichen Betrieb aufwachsen, stellt sich die Frage der Berufswahl. Oft ist aber der Berufswunsch klar: Landwirtin oder Landwirt werden! Warum? Das wollte DIALOG MILCH von Junglandwirt Lukas Dahmen wissen.

Rasen mähen „in groß“

Heu und Grassilage sind hochwertige wirtschaftseigene Futtermittel. Sie werden auf dem Grünland erzeugt und tragen als sogenanntes Grundfutter in großem Umfang zur Ernährung der Tiere und zur Milchproduktion bei. Drei- bis viermal im Jahr wird das Grünland gemäht – eben Rasenmähen „in groß“.
Kuh und Landwirtin

Weideaustrieb - ein Highlight für Landwirtin Bresgen

„Richtig jeck“ sind die Kühe beim Weideaustrieb auf dem Betrieb von Sabine Bresgen und Christof Blindert, wenn es im Frühjahr wieder auf die Weide geht. Der 2004 gebaute Boxenlaufstall in Bad Münstereifel, NRW, ist luftig und bietet den Kühen reichlich Platz zum Liegen, Fressen und Bewegen. Trotzdem gehört hier der Weidegang für die Milchkühe dazu.
Landwirt Benny Reuter nutzt Vorteile von Weidegang für seine Kühe

Weidegang bei Landwirt Benedikt Reuter

Mehraufwand mit Mehrwert: Weidegang für seine Kühe, das schätzt Milchkuhhalter Benedikt Reuter aus Rheinbach ganz besonders an seinem Beruf. Durch Weideflächen am Betrieb kann er das praktizieren, was viele Milchkuhbetriebe nicht (mehr) können.
Basti Bützler zeigt seine Arbeit

Eifelbauer digital: mit vollem Herzen für die Landwirtschaft

Milchkuhhalter Basti Bützler kennt keine Langeweile. Die 190 Milchkühe auf seinem Betrieb brauchen und bekommen täglich jede Menge Aufmerksamkeit. Trotzdem ist der 40-jährige Familienvater aus Überzeugung – und sehr erfolgreich – auf verschiedenen Social-Media-Kanälen aktiv und zeigt, wie moderne Landwirtschaft funktioniert.

Mehr Tierwohl ist gewünscht – aber auch für alle bezahlbar?

Tierwohl in der Landwirtschaft ist ein Thema, das in den letzten Jahren verstärkt in den Blick der Öffentlichkeit gerückt ist bzw. gerückt wurde. Die Medien greifen Fragen des Tierwohls landwirtschaftlicher Nutztiere viel häufiger auf als früher, und dies nicht selten unter Nutzung von Aufnahmen aus Ställen, die tatsächliche oder vermeintliche Missstände aufzeigen.

Gestern, heute, morgen: Superfood Kuhmilch

„Milch wird wegen ihrer vielfältigen physiologischen Vorteile als Lebensmittel, ‚medical food‘ und ‚easy to eat and drink product‘ auch zukünftig unverzichtbar bleiben“

Ich setze auf Weidegang

Der Weidegang bei Milchkühen und Rindern bringt für mich persönlich viele Vorteile. Die Tiere fühlen sich auf der Weide sichtlich wohl und freuen sich erkennbar, wenn es im Frühjahr wieder raus geht.